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Mirinae

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BeitragThema: Klima   So 05 Jun 2016, 18:27


Klima
Wetter in Südkorea

Frühling und Herbst sind in Korea eher kurz, der Sommer heiß und feucht, und in den trockenen, kalten Wintern schneit es mancherorts sehr viel. Die Durchschnittstemperatur liegt je nach Region zwischen 6 °C und 16 °C. Der Frühling beginnt meist zwischen Ende März und Anfang April und ist mild und recht sonnig, die Winde tragen dann oft feinen gelben Wüstenstaub aus der Wüste Gobi nach Südkorea. Ab Mitte April blühen auf den Bergen und Wiesen wild wachsende Blumen in leuchtenden Farben. Zu dieser Zeit fangen die Bauern an, die Reisfelder zu bestellen. Im Sommer führen Südwinde heiße, feuchte Luft von den Philippinen herbei. Die sommerliche Monsunzeit, in Südkorea Jangma (장마) genannt, beginnt meist Ende Juni oder Anfang Juli. Ein Großteil der jährlichen Niederschläge geht in dieser Zeit auf Südkorea nieder. Regen wechselt dabei mit klaren Tagen. Darauf folgt ein sehr heißer Mittsommer, der vor allem durch die hohe Luftfeuchtigkeit nur schwer erträglich ist. Die Tageshöchsttemperatur übersteigt dann oft 30 °C, begleitet von einer Luftfeuchtigkeit von 80 bis 95 %. Mitte September setzt der Herbst ein, wenn die Winde wieder aus Nordwest wehen. Die trockene Kontinentalluft sorgt für viel Sonne, während die Temperatur langsam zu sinken beginnt. Das ist die Jahreszeit, die die Koreaner am meisten lieben. Das Land ist in prächtige herbstliche Farben getaucht, es ist die Zeit der Ernte, und es finden viele Volksfeste statt, die ihre Wurzeln in uralten ländlichen Traditionen haben. Der Winter ist in Südkorea sehr kalt und trocken, wobei die Winde aus Sibirien selten Schnee bringen.

Seoul befindet sich in der gemäßigten Zone, die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 12,2 °C. Das Klima ist von starken Gegensätzen geprägt, so beträgt die Jahreshöchsttemperatur im Durchschnitt 29,5 °C im August, die niedrigste Durchschnittstemperatur liegt im Januar bei -6,1 °C.
Die Sommer sind während der Monsun-Zeit von Juni bis September, sehr warm und feucht, insbesondere im August. Die Tageshöchsttemperaturen liegen oft jenseits von 30 °C, im heißesten Monat August beträgt die Temperatur im Durchschnitt 25,4 °C. 70 % des jährlichen Niederschlags, der durchschnittlich 1.344,2 Millimeter beträgt, fallen während der Monsun-Zeit, 348,0 Millimeter davon allein im regenreichsten Monat August.
Die Winter sind stark von kalten Winden aus Sibirien beeinflusst und daher sehr kalt, aber trocken. Üblicherweise wechseln sich durch eine bestimmte Hochdruckkonstellation drei sehr kalte Tage und vier wärmere Tage ab. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von -4,9 °C, in dem mit durchschnittlich 21,6 Millimetern auch am wenigsten Niederschläge fallen.

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